Der Ausgangspunkt
Warum Projekte scheitern, bevor sie beginnen.
In den letzten Jahren habe ich viele Digitalisierungs- und Softwareprojekte begleitet – vom Mittelstand bis zu schnell wachsenden Technologieunternehmen. Oft wurde ich hinzugezogen, als die Richtung bereits feststand: Anforderungen beschlossen, Technologien ausgewählt, Budgets freigegeben.
Mit etwas Abstand waren Risiken dabei häufig früh erkennbar. In einem laufenden Projekt lassen sich grundlegende Entscheidungen aber kaum noch verändern. Man verwaltet dann nur noch die Folgen.
Deshalb setze ich früher an – dort, wo Annahmen, Interessen und Abhängigkeiten noch überprüft werden können.
„Ich löse selten das Problem, mit dem Kunden zu mir kommen.“

Typische Situationen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Wir überlegen, KI einzusetzen, wissen aber nicht wo.
- Unser Softwareprojekt wird immer größer.
- Wir müssen E-Rechnungen einführen und merken, dass es komplizierter ist als gedacht.
- Der Dienstleister sagt, alles sei richtig. Wir können es nicht beurteilen.
- Niemand kann Aufwand und Nutzen wirklich einschätzen.
- Wir haben viele Systeme und verlieren den Überblick.
- Wir überlegen, alles neu zu entwickeln.
- Uns fehlt eine unabhängige zweite Einschätzung.
Wenn Sie hier mehrfach genickt haben: Genau darüber spreche ich mit Unternehmen.
Was ich tue
Ich erkenne Zielkonflikte, blinde Flecken und Muster, die im Tagesgeschäft untergehen – und mache sie besprechbar, bevor sie teuer werden.
Das eigentliche Problem sichtbar machen
Hinter der genannten Fragestellung stehen häufig ungeklärte Annahmen, widersprüchliche Interessen oder Zielkonflikte. Wer eine Lösung für ein Symptom baut, hat das Problem nicht gelöst, sondern verschoben.
Zusammenhänge zeigen
Fünf isolierte Lösungen sind kein System, sondern fünf zukünftige Probleme. Ich betrachte, was da ist, bevor über Neues gesprochen wird.
Risiken früh benennen
Was später teuer wird, ist am Anfang oft schon erkennbar – aber nur, wenn jemand danach fragt.
Handlungsoptionen entwickeln
Sie bekommen keine Empfehlung mit einer einzigen Möglichkeit, sondern eine Grundlage, auf der Sie selbst entscheiden können.
Manchmal ist das Ergebnis, dass Sie nichts entwickeln sollten. Auch das ist eine belastbare Empfehlung.
Ein Unternehmen plant ein neues System. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass nicht die bestehende Software das Problem ist, sondern widersprüchliche Verantwortlichkeiten zwischen zwei Bereichen. Eine Neuentwicklung würde diesen Konflikt lediglich technisch festschreiben.
Warum ich
Ich bin zugleich Geschäftsführer eines Softwarehauses. Ich kenne die Umsetzungsseite – und sage Ihnen auch, wenn Sie kein Projekt brauchen.
- Erfahrung
- Ich habe viele Projekte gesehen – erfolgreiche und schwierige. Ich kenne die technische Realität, weil ich selbst entwickelt habe.
- Urteilsvermögen
- Ich erkenne Muster und kann technische Sachverhalte wirtschaftlich einordnen. Umsetzungskapazität lässt sich einkaufen – belastbares Urteilsvermögen deutlich schwerer.
- Verantwortung
- Ich weiß, dass Entscheidungen Konsequenzen haben – wirtschaftlich, menschlich und langfristig. Früh in meiner unternehmerischen Laufbahn habe ich erlebt, wie ambitionierte technische Entscheidungen ein Unternehmen überfordern können. Seitdem betrachte ich jede technische Entscheidung auch unter wirtschaftlichen und menschlichen Gesichtspunkten.
Zusammenarbeit
Wie eine Zusammenarbeit beginnt
- Erstes Gespräch. Sie schildern Ihre Situation. Ich frage nach.
- Gemeinsame Analyse. Wir sehen uns an, worum es tatsächlich geht.
- Klare Einordnung. Sie bekommen Optionen, Risiken und eine Empfehlung.
- Sie entscheiden. Über alles Weitere.
Es gibt keinerlei Verpflichtung, anschließend mit mir oder der nosfair digital solutions GmbH zusammenzuarbeiten. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich Ihnen das.
Wenn Sie gerade vor einer wichtigen technischen Entscheidung stehen, sprechen wir darüber. Oft reicht ein Gespräch, um Wochen oder Monate in die richtige Richtung zu lenken.
